Nr. 1 Königsallee/Viktoriastraße

Kunstlichttor an der Königsallee/Viktoriastraße

Die Unterführung an der Königsallee/Viktoriastraße besteht aus sechs Gleisbereichen in Spannbeton-Ausführung. Die gesamte Länge misst knapp 50 Meter. Das so genannte Tor 1 steht an einem stadtbezogen wichtigen Ort: In unmittelbarer Nähe zu Schauspielhaus und „Bermuda-Dreieck“ treffen hier Welten aufeinander. Die hohe Kunst des Schauspiels in der Nähe des alltäglichen Schauspiels, was das Leben schreibt. Dazwischen ein „Himmel aus Einsen“.

Die Eins als leuchtend rote Neonröhre
Farbenprächtig in Violett, Rot, Grün, Blau, in Orange und Weiß, 30 an der Zahl. Wie Pfeile zeigen sie zum Schauspielhaus und geben so eine Richtung vor. In erster Linie wollen sie jedoch aufmerksam machen: Die Eins steht für die Spitze, das Einmalige, das Unteilbare, aber auch für den Punkt, an dem alles zusammenläuft. 

Die beiden Wandbereiche der Brückenlager sind mit einer Verkleidung versehen, welche die Assoziation zu einer überdimensionalen Werbevitrine aufbauen soll. Hier wird nicht nur für Konsumgüter geworben, sondern sie erscheinen als Teil des Ganzen. Bochum ist EINS mit dem, was an diesem Ort zusammenläuft. Bochum ist EINS mit dem Schauspielhaus und mit dem „Bermuda-Dreieck“.

"Bochum Eins" an der Brücke
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Eins schon immer vorhanden war. Zwei Straßen treffen aufeinander mit den Namen Königsallee und Viktoriastraße. Wie sehr waren doch die Könige mit der Eins verhaftet. Wollten sie nicht immer uneingeschränkt das Einmalige, die Spitze im Lande sein, die Eins? Und wie ist es mit der Viktoria? Der Siegerin? Auch sie steht als die Eins vorn an.

Die Lichtinstallation wurde im Oktober 2003 fertig gestellt.

KunstLichtTor

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