Nr. 5 Gußstahlstraße

Der Entwurf zum Kunstlichttor an der Gußstahlstraße

Die Bahnunterführung Gussstahlstraße zeichnet sich durch eine Besonderheit aus:
 
Zwei Fußwege rechts und links säumen einen tiefer gelegenen Straßenverlauf. Dadurch verringert sich die Durchgangshöhe von knapp vier auf rund zwei Meter.
 
Im Entwurf “Lightline“ werden zwei Acrylglasrohre - Durchmesser 55 bis maximal 120 Millimeter - in fluoreszierend Grün und Gelb auf einer Länge von jeweils 18 Metern seitlich am Geländer wie ein zweiter Handlauf befestigt. Eine Schwarzlichtbeleuchtung steigert ab Einbruch der Dämmerung signifikant das Aufleuchten unter der Strahleneinwirkung.
 
Diese Handläufe leiten als Linie den Fußgänger in die Unterführung, unter ihr her und wieder hinaus. Durch die leichte Krümmung des Geländers erscheinen sie sogar aus der Distanz als dynamische Leitlinien, die auch den Straßenbenutzer auf das Bauwerk zusteuern lassen und durch den Engpass schleusen. Nachts “löst” sich das Bauwerk in der Dunkelheit auf und “Lightline“ schwebt durch den wegtauchenden Raum.
 
Leuchtende Fünf als römische Ziffer
Über den oberen Brückengeländern leuchtet die römische Fünf - als Hinweis auf das nummerierte Kunstlichttor - auf einem runden Schild, das besonders in der Dunkelheit im Scheinwerferlicht herannahender Fahrzeuge aufleuchtet.
 
Dieses KunstLichtTor ist bisher noch nicht umgesetzt worden.
 

KunstLichtTor

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