Nr. 11 Kortumstraße

Kunstlichttor Nummer 11 an der Kortumstraße

Die Unterführung an der Kortumstraße ist eine reine Stahlkonstruktion, die heute noch bis ins Detail weitgehend in sich geschlossen wirkt. Hier an der Kortumstraße scheint die Assoziation zu einem Tor ganz stark zu sein. Egal, aus welcher Richtung man kommt: Man hat das Gefühl, in eine andere Welt zu schreiten, wenn man die Unterführung verlässt.

Das wesentliche Merkmal des Entwurfes zur Unterführung Kortumstraße ist deshalb die Integration der Wortgebung ICH VERBINDE an beiden Kopfseiten. Eine Brücke verbindet immer. Entweder das eine Ufer mit dem anderen oder andere höher liegende Bereiche. Diese Brücke verbindet nicht nur von links nach rechts, sondern auch zwischen davor und dahinter. Durchschreitet man die Unterführung in Richtung Museum, scheint die Welt ein bisschen stehen geblieben zu sein. Es ist ruhiger dort, es ist grüner. Alte Villen zieren den Straßenlauf. Besonders die Villa Marckhoff, im Jahre 1900 nach dem Vorbild der Pariser Oper gebaut, prägt das Umfeld.

Beleuchtung unter der Brücke

Zu der Zeit hieß es noch Kaiser-Wilhelm-Straße. In umgekehrter Richtung führt die heutige Kortumstraße in die Innenstadt. Hier ist es eher laut, geprägt vom allgegenwärtigen Durcheinander, das Städte heute auszeichnet. So betrachtet werden hier zwei verschiedene Welten verbunden, genau an dieser Stelle, wo die Unterführung steht. Von diesem Ort werden auch andere Verbindungen aufgebaut. Da die Unterführung Kortumstraße auch Bushaltestelle ist, werden von hier aus viele andere Orte miteinander verbunden.

Die Lichtinstallation wurde im September 2005 fertig gestellt.

KunstLichtTor

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