Behindertengerechtes Bauen

Der Begriff der Barrierefreiheit ist im Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG) seit dem 01. Mai 2002 erstmals gesetzlich definiert.
Das zum 01. Januar 2004 in Kraft getretene Behindertengleichstellungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (BGG NRW) enthält ebenfalls eine Definition von Barrierefreiheit, die im wesentlichen mit der Definition im BGG übereinstimmt.

Bei allen neu geplanten Straßen- und Wegebauvorhaben werden seit Mitte 2003 rechtsverbindliche DIN-Vorschriften eingehalten. Dies sind die DIN 18024, Teil 1, "Barrierefreies Bauen" (Straßen, Wege, Plätze, öffentliche Verkehrs- und Grünanlagen, Spielplätze) sowie die DIN 32984 "Bodenindikatoren im öffentlichen Verkehrsraum".

Sämtliche Maßnahmen, die über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) gefördert werden, müssen verpflichtend mit der „Arbeitsgemeinschaft Behinderte in Bochum" abgestimmt werden.
Darüber hinaus werden auch weitere Maßnahmen von Bedeutung im Arbeitskreis "Barrierefreies Bauen" abgestimmt.
Darin sind Vertreter



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