Zur Ausstellung

Sieben und neunzig Sachen begegnen dem Besucher in der Ausstellung. Die Objekte vertreten symbolisch die 97-jährige Sammlungsgeschichte der Bochumer Museen (Stadtmuseum/Heimatmueum – Kunstgalerie/Museum – Stadtarchiv/Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte).

Die Auswahl zeigt einen Querschnitt durch die in Bochum bewahrte historische Sachkultur. Sie schlägt den zeitlichen Bogen von der Urgeschichte bis zur Gegenwart und berücksichtigt verschiedene Gattungen und Sammlungsschwerpunkte. Objekte der Bochumer Stadtgeschichte stehen neben Gegenständen, die über den lokalen Bezug hinausweisen.

Der Besucher trifft auf Bekanntes und Unbekanntes, Kurioses und Alltägliches, Wertvolles und scheinbar Unbedeutendes. Das Objekt steht dabei immer im Mittelpunkt, denn jedes Original verdient es, als Einzelstück wahrgenommen zu werden: Es hat seine individuelle Geschichte, ruft Erinnerungen wach und kann über die Vergangenheit erzählen.

Die Ausstellung gruppiert die 97 Objekte in überschaubaren Einheiten. Als Überschriften dienen dreizehn Begriffe mit dem Wortbestandteil "Sache(n)": UrSachen, TatSachen, GeschmacksSachen, GefühlsSachen, WertSachen, GlücksSachen, AnsichtsSachen, FormSachen, DruckSachen, PrivatSachen, HauptSachen, NebenSachen und EhrenSachen.

In diesen sprachlich-assoziativ zusammengestellten Gruppen finden sich Objekte, die der Besucher in ihnen erwartet, aber auch solche, deren Zuordnung irritieren soll. In den Texten wird der gewählte Bezug zur Exponatgruppe erläutert. Aber auch andere Assoziationen sind möglich und können vom Publikum während des Ausstellungsrundgangs in Gedanken durchgespielt und diskutiert werden.


Die Stadt Bochum auf facebook   Folge der Stadt Bochum auf Twitter   Die Stadt Bochum auf YouTube   Folge der Stadt Bochum auf Instagram   Die Stadt Bochum auf flickr

Impressum
 
Werbepartner