Siedlungskultur in Quartieren des Ruhrgebiets

Mit dem gemeinsamen Ziel der langfristigen Sicherung des siedlungskulturellen Erbes im Ruhrgebiet haben sich 20 Kommunen mit 72 Siedlungen seit 2014 mit den Herausforderungen und Handlungsansätzen auseinandergesetzt. Die Büros startklar.projekt.kommunikation und Post Welters Architekten und Stadtplaner aus Dortmund haben diesen Prozess im Auftrag der Stadt Hamm unterstützt.

Die Siedlungen wurden einer genaueren Betrachtung unterzogen, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen, die auch auf andere Siedlungen übertragbar sein können. In Bochum waren das die Siedlung Stahlhausen und  - gemeinsam mit den Siedlungen in Herne Kolonie Hannover I/II und Köngisgrube - die Bochumer Siedlungen Dahlhauser Heide und Kolonie Hannover III/IV. Zusammen bilden diese vier Siedlungen die „Grüne Mitte Zeche Hannover“.

Die gemeinsamen Herausforderungen und Perspektiven auf regionaler und kommunaler Ebene wurden in einer Abschlussbroschüre dargestellt. Neben baulich-gestalterischen Themen und formellen und informellen Instrumenten des Planungs- und Denkmalrechts geht es um die Stärkung der Partnerschaften von Wohnungsunternehmen und Kommunen zur Wahrung und Weiterentwicklung der Siedlungen sowie um Einsatz und Weiterentwicklung des Förderinstrumentariums.


Download:
Broschüre Bochum Stahlhausen
Broschüre Bochum und Herne - Grünen Mitte Zeche Hannover
Broschüre Interkommunales Handlungskonzept Siedlungskultur in Quartieren des Ruhrgebietes – Schlussfolgerungen und Herausforderungen auf regionaler Ebene



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